Spuren einer Masse

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Das Entdecken von Lost Places ist manchmal gruseliger, als erwartet: mit gespitzten Ohren schlüpft man ins Dunkel, jedes Geräusch läßt einen erstarren, das Klappern von Wellblech auf dem Dach macht nervös, dunkle Räume ohne Taschenlampe führen zu schweißnassen Händen! Es kann einem das Blut in den Adern gefrieren, wenn man im Keller das Ende des Ganges nur erahnt, beim Rückweg erkennt, daß an der Decke Fleischerhaken aufgereiht hängen und es keine Fluchtmöglichkeit gibt…

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4 Kommentare

  1. Schon spannend. Alles was hier irgendwie ‚lost places mäßig‘ ist, ist zwischenzeitlich dermaßen gesichert, wie die Kronjuwelen der Queen. Da kommt man nicht mehr hin….

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    1. Oha – ungebetene Gäste hatte ich zum Glück noch nicht, aber die eine oder andere „brenzlige“ Situation 😀 ! Bin seitdem mit allen guten Dingen ausgerüstet 😉

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